Bioabfälle gehören nicht in den Wald

Immer wieder ist zu beobachten, dass einige Mitmenschen bedenkenlos ihre Kompostabfälle im Wald entsorgen. Meist handelt es sich um angefaulte Äpfel oder die Reste von Balkon- und Gartenpflanzen, die ihre Schuldigkeit getan haben. Dies ist natürlich verboten.

Obwohl das Material irgendwann verrottet, ist es kein schöner Anblick, wenn das Zeug über Monate oder gar Jahre im Wald herumliegt. Speziell für diese Fälle gibt es nämlich die Biotonne. Selbst wenn diese zu klein ist, gibt es durchaus zulässige Möglichkeiten, seinen Biomüll loszuwerden (z. B. beim Kompostwerk in Kirchheim). Eine gute Alternative ist auch ein eigener Komposthaufen im Garten, denn irgendwo müssen die zu entsorgenden Pflanzen bzw. Früchte ja gewachsen sein. Nähere Auskünfte erteilt die Abfallberatung des Landkreises, Telefon 01801/9312526.